VN97-6

Tierversuche ohne Anästhesie an Hunden an der Universität Basel

(EK) Die Zeitschrift «Orizonti» berichtete über grausame Tierversuche an unbetäubten Hunden an der Chirurgie-Abteilung der Universität Basel. Hierauf ersuchte ich namens des VgT die Verantwortlichen um eine Stellungnahme dazu, erhielt aber keine Antwort. Da kann ich nur sagen: Keine Antwort ist auch eine Antwort!

Worum geht es? Laut Orizonti dauern diese chirurgischen Tierversuche an unbetäubten Hunden schon seit 17 Jahren und werden vom Schweizerischen Nationalfonds, der Bundesrätin Dreifuss untersteht, gefördert. Bei den Versuchen wird laut Orizonti der Unterleib geöffnet (Laparotomie) und Darm- und Pankreasfisteln angelegt und es werden Kanülen und Katheter in verschiedene Organe und Blutgefässe eingeführt. Die Hunde werden monatelang am Leben erhalten.

Bei genmanipulierten Versuchstieren treten oft ungewollte und unkontrollierbare Missbildungen auf: oft sind Rippen und Brustkorb nicht richtig geformt, die Neugeborenen können nicht richtig atmen und ersticken bei der Geburt. (Quelle: ALTEX 2/97)

Siehe auch die News vom 18. Dezember 1997: Tierversuche an der Uni-Basel


Bei genmanipulierten Versuchstieren treten oft ungewolte und unkontrollierbare Missbildungen auf: oft sind Rippen und Brustkorb nicht richtig geformt. Die Neugeborenen können nicht richtig atmen und ersticken bei der Geburt.
(Quelle: ALTEX 2/97)

Genschutz-Initiative
JA


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