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Inhaltsverzeichnis

  • Tiertransport-Kundgebung in Triest

  • Europäische Tiertransporter auf Schweizer Autobahnen

  • Tierversuchs-Monster: Nacktmaus

  • Nochmals: Kritischer BLICK in die jüdisch beeinflusste Ringier-Presse

  • Fleisch und Käse machen gefühlsarm-dumpf

  • Unterschiede der islamischen und jüdischen Schächt-Tradition

  • Leserbrief einer Frau an Bundesrätin Dreifuss

  • Berichtigung zum Gelübde Dreifuss

  • Staatliches Tier-KZ St Urban/LU

  • Gute Erfahrung mit vegetarischer Ernährung von Hunden

  • Erfolg: Internationale Pelzfachmesse in Lausanne musste wegen Tierschützerprotesten abgesagt werden

  • VgT Section Romande

  • Kanton BL: Tierschutzvorschriften werden nicht eingehalten

  • Inserat Nicole Diem Optik

  • Von der WELTWOCHE nicht veröffentlichter Leserbriefe zur Tiertransportkundgebung im Hafen von Triest

  • Eidgenössische Landwirtschaftsabstimmung

  • VgT-Aktivist zu 2000 Fr Busse verurteilt, weil er vor Rinderwahnsinn warnte

  • Klageflut auch gegen VgT Österreich

  • Darf ein Fürst nicht gerichtlich belangt werden?

  • Bilder aus dem fürstlichen Tier-KZ

  • Entscheidungshilfe zum Rinderwahnsinn

  • Nicht zu glauben! Leserbrief von J.R.Spahr

  • Hexenverfolgung und Vivisektion

  • Wähhh..... Schweinefleisch

  • Brief an Bundesrätin Dreifuss: Rinderwahnsinn/Tierversuche/Schächten

  • "Tierreport" von Gysling/Rissi: Agro-Propaganda mit Unwahrheiten

  • Jüdischer Kürschner beleidigt Tierschützer

  • Schweizer Glaubensgemeinschaft militanter Tierschützer

  • Der vegetarische Menü-Tip: Spinat-Lasagne

  • Grillplausch - vegetarisch

  • EU subventioniert Stierkämpfe

  • Der VgT vor 5 Jahren

  • Leserbrief zum Schächten

  • Antirassistischer Meinungsterror: Sonderrechte für Juden - Maulkorb für Tierschützer

  • Pressezensur in der Schweiz

  • Robin Hood, zehnte Folge


Europäische Tiertransporter auf Schweizer Autobahnen

von Erwin Kessler

Mit einer unglaublich kaltblütigen Selbstverständlichkeit erlaubt der Bundesrat die Durchfuhr von Rebhühnern, die in Dänemark gezüchtet und dann in Italien freigesetzt werden, damit sie von den Jägern abgeknallt werden können. Mordlust an zahmen Tieren nenne ich das. Eine perversere Jagd kann ich mir nicht vorstellen. Und für diese Tiertragödie stellt unsere Landesregierung - welche den Volksentscheid zur Alpeninitiative genauso mit den Füssen tritt wie das Tierschutzgesetz - unsere Autobahninfrastruktur zur Verfügung.


Man kann nicht den Markt spielen lassen, wo es um ethische Fragen geht, sonst bräuchten wir kein Strafgesetzbuch.
(Erwin Kessler im Buch "Tierfabriken in der Schweiz")


Es können nicht alle alles tun, meinen viele. Und tun nichts.



Bilder aus dem fürstlichen Tier-KZ


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