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Die gedruckte Ausgabe im pdf-Format Inhaltsverzeichnis Die Links führen zur teils erweiterten Online-Ausgabe Kloster Fahr: Tierleid hinter Klostermauern Das Antirassismusgesetz ist ein Maulkorbgesetz für Tierschützer von Erwin Kessler Wir haben zwar ein teilweises Schächtverbot in der Schweiz (gilt nicht für Geflügel), das aber leicht umgangen werden kann: Der Import von Schächtfleisch ist legal. Meine Krtitik des grausamen jüdischen und moslemischen Schächtens ist laut Gerichtsurteil vom 21. März 1995 rassistisch. Religiöse Fanatiker, die unter dem Vorwand «religiöser» Vorschriften Tiere auf bestialische Art schlachten, geniessen den Schutz des Antirassismusgesetzes. Aber ich gehe lieber ins Gefängnis, als zu diesem Massenverbrechen an Wehrlosen zu schweigen. Ein Massenverbrechen... STAATLICHE ZENSUR: An dieser Stelle sind 4 Sätze, in denen ich die Schächtideologie als Verbrechen brandmarke, gerichtlich verboten worden. Siehe www.vgt.ch/justizwillkuer/schaecht-prozess.htm Ich meine: Tierquälerei kann niemals religiös sein. Kein Jude und kein Moslem wird von seiner Religion gezwungen, Schächtfleisch zu essen. Mit einer gesunden vegetarischen Ernährung verletzt er keine Religionsvorschrift. Die Bestialität des Schächtens wird lediglich für den kulinarischen Fleischgenuss betrieben. Es ist absurd, eine solche Perversion mit Religionsfreiheit und Antirassismusgesetz zu schützen. Wenn aber unsere Gesellschaft nicht pervers wäre, bräuchte es den VgT nicht!
von Erwin Kessler Im Tages-Anzeiger-Magazin vom 8. April 1995 wirft mir Roland Weber «menschenverachtende Aussagen» vor. Beispiele vermag er keine zu nennen. Oder meint er wohl, es sei menschenverachtend, wenn ich diejenigen religiösen Fanatiker kritisiere, die unter dem Vorwand angeblicher religiöser Vorschriften Tiere auf bestialische Art und Weise schächten? Solche Menschen verachte ich allerdings. Ich verachte auch Menschen, die diese Tierquäler in Schutz nehmen. Erschreckend, dass dazu ausgerechnet Staatsbeamte wie Roland Weber gehören, welche mit Steuergeldern tierfreundliche Stallsysteme entwickeln sollten. Herr Roland Weber ist nämlich - das sagt er in seinem Leserbrief nicht - an der «Eidgenössischen Forschungsanstalt für Betriebswirtschaft und Landtechnik» in Tänikon/TG angestellt. Fortschrittliche Juden und Moslems lehnen das Schächten ebenfalls ab. Mit dem Islamischen Zentrum in Bern arbeite ich zusammen im gemeinsamen Bestreben, diese zutiefst unreligiöse Tierquälerei auszurotten. Nur meine Gegner aus dem Lager der gewerbsmässigen Tierquäler, die mich mit allen Mitteln in den Dreck ziehen wollen, versuchen meinen Kampf gegen das Schächten als Rassismus darzustellen.
Aufruf an Juden Wer ist Jude und hilft uns in unserem Kampf gegen das Schächten? Bitte melden beim VgT Schweiz, 9546 Tuttwil |