22. September 1999
Klärschlamm im Tierfutter
Laut heutiger Pressemeldung ist in Frankreich, den Niederlanden und Belgien Klärschlamm bei der Herstellung von Tierfutter verwendet worden. Der Klärschlamm soll aus Schlachthäusern stammen, die seit einigen Jahren eigene Kläranlagen betreiben müssen.
Kommentar:
Es lebe der grenzenlose Freihandel und der freie Import von billigem Tierquäler- und
Klärschlamm Fleisch. Wir wünschen allen Fleischfressern guten Appetit! Vielleich landen
sie eines Tages auch als Kadaver im Tierfutter. Wäre beim Einfallsreichtum der
Fleisch-Mafia bei der Beschaffung von billigem Tierfutter auch nicht mehr besonders
überraschend.
Erwin Kessler, Präsident VgT
(c) Verein
gegen Tierfabriken Schweiz
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