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13. Oktober 2008, letzmals aktualisiert am 14. November 2008
Die Botox-Moderatorin
Repräsentantin einer dekadenten Gesellschaft In der Neujahrs-Tagesschau 2008 wurde über die Foie-Gras- und Hummerfresserei der noblen Gesellschaft an Silvester berichtet, wie sich die dicksten Geldsäcke in Luxushotels an den perversesten Delikatessen, sprich Tierquälerprodukten, delektierten. Und die Reportage war nicht etwa kritisch, sondern voller Bewunderung für diese Art von Glanz und Gloria. Der Moderatorin Katja Stauber war anzusehen, dass sie gerne auch zu dieser Gesellschaft gehören würde. Derart für Tierquälerprodukte wie foie gras und Hummer Werbung zu machen in der Tagesschau des Schweizer Staatsfernsehens, ist schamlos daneben, aber in dieser dekadenten Gesellschaft vielleicht politisch korrekt. Als nicht politisch korrekt wird es von dieser skrupellosen, eitlen und degenerierten Elite empfunden, wenn ihr ein Spiegel vorgehalten und die Schändlichkeit ihres Tuns sichtbar gemacht wird.
foie gras -
Bestialität für luxuriösen Gaumenkitzel In einer Glosse über diese wohlwollende Reportage über die Silvester-Foie-Gras- und Hummer-Fresserei wurden auch die Augenringe dieser schamlosen Moderatorin erwähnt. Bald darauf präsentierte sie sich den Fernsehzuschauern mit auffällig gestraffter Gesichtshaut. Auf die Anfrage, ob sie sich gegen ihre Falten Botox spritzen lasse, dementierte sie dies nicht, sondern liess durch ihren Anwalt mitteilen, der VgT müsse diese Glosse zur Silvestertagesschau aus dem Internet entfernen. Der VgT wird dies nicht tun. Gegen diesen Anwalt hat der VgT schon einmal ein Gerichtsverfahren wegen Persönlichkeitsverletzung gewonnen. Wie bekannt lässt sich der VgT nicht von Rechtsanwälten und Gerichtsverfahren einschüchtern. Aktuelle Berichterstattung zum Gerichtsverfahren von Stauber gegen den VgT: www.vgt.ch/justizwillkuer/katja-stauber/zensur.htm Diese Botox-Sprizerei wäre Privatsache von Katja Stauber, wenn da nicht die besondere Grausamkeit wäre, mit welcher dieses Kosmetik-Produkt hergestellt wird. Tierquälerei ist keine Privatsache. Tierschutz ist von öffentlichem Interesse, eine in der Bundesverfassung verankerte öffentliche Aufgabe. Botox basiert auf grausamer Tierquälerei. Mäuse werden für diese degenerierte Auffassung von Schönheit zu Tode gefoltert. Hier der Tatsachenbericht über dieses Verbrechen. Auch die Vereinigung Ärzte für Tierschutz berichtet über die grausamen Tierversuche, die für Botox immer wieder neu nötig sind, je mehr Botox konsumiert wird: www.aerztefuertierschutz.ch/de/index.html?id=33
Mäuse sind entgegen einem verbreiteten Vorurteil keine Ekeltiere, sondern niedliche, intelligente, sensible Tierchen. Die an ihnen verübten Grausamkeiten, nur für die Eitelkeit degenierter Damen, ist ein Verbrechen!
Seit Jahren werden alle vom VgT aufgedeckten Tierquälereien von dieser Botox-Moderatorin und ihren Redaktionskollegen systematisch unterdrückt (www.vgt.ch/justizwillkuer/tv-zensur/index.htm). Lieber wird in der Hauptnachrichtensendung des Schweizer Staatsfernsehens billige Unterhaltung betrieben und mit voyeurhaften Berichten über das perverse Treiben der reichsten Geldsäcke in Luxushotels palavert. Jüngstes Beispiel: Die von den Behörden geduldeten erschreckenden Tierquälereien beim Familienfischen am Blausee. Ein paar Szenen aus dem 40-minütigen Film:
Kinder versuchen unbeholfen, Forellen zu töten, die sich im Kies des Gehweges winden. Anstatt sie mit einem kräftigen Schlag ins Genick zu töten, schlagen sie endlos auf den von Schmerz gepeinigten, sich windenden und langsam erstickenden Fisch ein.
Der gefangene Fisch wird nicht sogleich getötet, sondern zuerst ratlos und ziellos am Haken im Rachen herumgegetragen und dann schliesslich auf den Boden fallen gelassen.
Hilflos und unbeholfen stehen die Kinder, die keine Ahnung vom Fischen haben, herum, ohne Aufsicht, und schauen zu, wie sich der Fisch windet.
Keiner zu klein - ein Tierquäler zu sein. Man muss Kinder ja schliesslich frühzeitig gegen Gefühlsregungen abhärten. Und die Erwachsenen machen vor, wie man es gerade nicht machen sollte. Anstatt den Fisch zuerst zu töten, wird die längste Zeit mit einer Zange der Haken aus dem lebenden Fisch herausoperiert:
Die Prozedur dauert endlos, weil hier alle mit Widerhaken fischen, obwohl das verboten ist. Hin und her und hin und her wird mit der Zange im lebenden Fisch herumgewürgt, um den Widerhaken los zu bekommen. Schliesslich wird er einfach herausgerissen.
Und das sind keine Einzelfälle, sondern Normalbetrieb. Die "Aufsicht" schaut passiv zu, findet das alles ganz normal. Geduld braucht es bei diesem Fischplausch nicht. Der Blausee wird laufend aus der Bio-Fischzucht der Blausee AG mit fangreifen Forellen nachgefüllt. Auch der Kleinste fängt sofort eine Forelle, kaum ist die Angel im Wasser Ist doch einfach lustig, eine solche Massentierquälerei. Ein richtiger Familienplausch. In diesem Volksauflauf fühlen sich die abgestumpften, seelenlosen Massenmenschen wohl. Ein schöner Sonntag wars...... Und bei der Blausee AG, welche dem CocaCola-Konzern gehört, klingelt die Kasse.
Das Veterinäramt des Kantons Bern schaut tatenlos zu, gedeckt vom Bundesamt für Veterinärwesen. Der VgT hat vor Jahren Anzeige gegen diese krasse Verletzung des Tierschutzgesetzes eingereicht. Heute ist alles noch genau gleich. Geschäft und Politik kommen wieder einmal vor dem (Tierschutz-)Gesetz. Die Spanier haben ja schliesslich auch ihre Stierkämpfe als Touristen-Attraktion. Wo käme man da hin, wenn man wegen ein paar Fischen, sind ja nur Tiere, dieses schöne Familien-Sonntags-Vergnügen stören würde. (Das Tierschutzgestz ist ja sowieso - bitte nicht weitersagen - nicht zum Schutz der Tiere da, sondern zur Beruhigung sentimentaler Mitbürger.) Weitere Foto- und Filmdokumente zum Blausee-Drama: Familienfischen am Blausee Das Schweizer Fernsehen interessierte sich nicht für diese erschütternden Filmaufnahmen und dieses Tierschutzdrama am Blausee, das unzweifelhaft von öffentlichem Interesse ist. Was an Silvester in Luxushotels gespiesen wird, wird hingegen als wichtig genug erachtet für einen längeren Bericht in der Tageschau und als politisch korrekter, als so unschöne Bilder, welche die Zuschauer nur belasten. Die Tagesschau des Schweizer Staatsfernsehens stellt lieber eine botox-geglättete Moderatorin vor die Kamera, die sich begeistern kann, wenn Tierquälerprodukte konsumiert werden. Ob Tierquälerei gefressen oder gespritzt wird, macht keinen grossen Unterschied.
Ganz anders geht
Brigitte Bardot mit ihren Falten um: "Ich bin stolz auf meine Falten. Sie sind
das Leben in meinem Gesicht." Wenn Stauber einen anständigen Charakter hätte, würde sie auf das Tierquälerprodukt Botox verzichten und sich davon distanzieren, anstatt zu versuchen, den VgT mit Hilfe von Rechtsanwälten und Gerichtsverfahren einzuschüchtern. Gesunde vegetarische Ernährung und ein guter Charakter tragen mehr zur Schönheit bei, als der skrupellose Einsatz von Tierquäler-Kosmetika. Eine mit Botox künstlich geglättete Haut macht nicht schön. Moderatorin Katja Stauber ist der schlagende Beweis dafür:
Ob Katja-Stauber wirklich Botox spritzt, ist nicht mit Sicherheit bekannt. Verwerflich ist jedoch allein schon, dass sie sich auf journalistisch korrekte Anfrage hin nicht davon distanziert hat, nachdem sie sich durch ihre auffällige Faltenbeseitigung dieser Vermutung ausgesetzt hat. Als Botox-Moderatorin wird sie bezeichnet, weil sie sich damit selber in den Fokus der tierschützerischen Botox-Kritik gesetzt hat und lieber gegen eine Tierschutzorganisation prozessiert, als sich von Botox zu distanzieren. * Beiträge im Forum zum Thema
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