15. Juli 2008, ergänzt am 15. Januar 2010 bezüglich Drohung    

Ein verlogener Kaninchenquäler:          
Erwin Fritschi, Girenbadstrasse 107, Hinwil

Unter den schweizerischen Tierschutzorganisationen besteht ein Konsens darüber, dass Kastenhaltung (Käfighaltung) von Kaninchen eine Tierquälerei ist, die dringend verboten werden sollte. Auch das Bundesamt für Veterinärwesen weist in seinen Richtlinien darauf hin, dass diese Mindesmasse für eine artgerechte Kaninchenhaltung nicht genügen.

Dass Käfigkaninchenhaltung eine Tierquälerei ist, weiss heute jeder, der hie und da mal eine gute Zeitung liest und nicht ein verschlossenes Herz aus Stein hat.


Aufnahme Juli 2008

Fritschi rechtfertigt sich damit, die Käfige würden den gesetzlichen Mindestmassen genügen. Diese Mindestmasse wurden jedoch vom Bundesrat tierquälerisch klein gewählt mit Rücksicht auf die Tierversuchsindustrie, welche ihre Opfer möglichst billig auf kleinstem Raum halten möchte. Skrupellose Kaninchenzüchter wie Fritschi nützen dies aus, um ihre wehrlosen Tiere ebenso tierquälerisch einzusperren. Seinen brutalen Charakter hat Fritschi auch am Telefon sofort offenbart mit Wörtern wie "Arschloch".

Fritschi hat schriftlich Stellung genommen (Eingang beim VgT am 15. Juli 2008). All denjenigen zur Lektüre empfohlen, die glauben, man brauche mit Kaninchenquälern nur nett zu reden, dann hätten sie ein Einsehen und würden aufhören:

Fritschi hat - entgegen seinem schriftlichen Versprechen - weiterhin Kaninchen. Verlogenheit und Tierquälerei sind Charaktermängel, die nach unserer Erfahrung sehr oft zusammenhängen.

Stellungnahme von Fritschi: Er habe nur noch zwei Kaninchen, in einer grossen "Schublade". Er habe den Rechtsschutz des BEOBACHTERS eingeschaltet.

Antwort: Zwei Kaninchen bei Fritschi sind zwei Kaninchen zuviel. Ein anständiger Mensch hält Tiere nicht in einer Schublade. Und beim BEOBACHTER weiss man von nichts. Lügner Fritschi plaudert offenbar einfach, was ihm gerade einfällt.

Am 6. November 2009 schrieb er nochmals einen ähnlichen Brief wie oben. Die Antwort des VgT:

Wir haben Ihr Schreiben vom 6. November erhalten. Sie haben uns schon mal angelogen und uns am 13. Juli 2008 einen gleichen Brief geschickt. Für wie dämlich halten Sie uns eigentlich? Sie gehen von der falschen Annahme aus, alle anderen seien auch so dämlich wie Sie.

Sobald Sie Ihr Kaninchengefängnis abgebrochen und verschreddert haben, können Sie sich wieder bei uns melden.

Darauf reagierte Fritschi mit einer Telefondrohung gegen VgT-Präsident Erwin Kessler, er werde erschossen...    Telefondrohung hören.
Gegen Fritischi läuft nun ein Strafverfahren wegen Morddrohung: Strafklage

Am 12. November 2009 - 6 Tage nach seiner breiflichen Mitteilung, er habe keine Kaninchen mehr - sagte er einer Zeugin am Telefon, sie könne vorbeikommen und sehen, wie gut er seine Kaninchen halte. Verlogenheit und Tierquälerei gehen sehr oft Hand in Hand.

Adresse:
Erwin Fritschi, Girenbadstrasse 107, 8340 Hinwil-Girenbad
Tel 043 843 04 43

Frau Brunner, gleiche Adresse, unterstützt diese tierquälerische Kaninchenhaltung und rechtfertigt die Einzelhaltung mit der dummen Behauptung, die Kaninchen könnten nicht zusammengelassen werden, sonst würden sie sich beissen. Sie ist - wie Fritischi - zu bequem sich über die Bedürfnisse von Kaninchen und über artgerechte Haltung zu lesen,  zB das  Kaninchen-Buch von Ruth Morgenegg  oder die Kaninchendokumentation des VgT, und behauptet statt dessen einen derartigen Unsinn.

Kaninchen-Dokumentation: www.vgt.ch/doc/kaninchen


News-Verzeichnis

Startseite VgT