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15. Juli 2008
Tierquälerische Kaninchen-Käfighaltung von
Fritsche rechtfertigt sich damit, die Käfige würden den gesetzlichen Mindestmassen genügen. Diese Mindestmasse wurden vom Bundesrat derart klein gewählt mit Rücksicht auf die Tierversuchsindustrie, welche ihre Opfer möglichst billig auf kleinstem Raum halten möchte. Skrupellose Kaninchenzüchter wie Fritsche nützen dies aus, um ihre wehrlosen Tiere ebenso tierquälerisch einzusperren. Seinen brutalen Charakter hat Fritsche auch am Telefon sofort offenbart mit Wörtern wie "Arschloch". Fritschi hat schriftlich Stellung genommen (Eingang beim VgT am 15. Juli 2008). All denjenigen zur Lektüre empfohlen, die glauben, man brauche mit Kaninchenquälern nur nett zu reden, dann hätten sie ein Einsehen und würden aufhören:
Ob man Fritschi glauben kann, dass er aufhört - und nur daran kommt es an - wird sich zeigen.
Adresse: Unter den schweizerischen Tierschutzorganisationen besteht ein Konsens darüber, dass Kastenhaltung (Käfighaltung) von Kaninchen eine Tierquälerei ist, die dringend verboten werden sollte. Auch das Bundesamt für Veterinärwesen weist in seinen Richtlinien darauf hin, dass diese Mindesmasse für eine artgerechte Kaninchenhaltung nicht genügen. Infos über tiergerechte Kaninchenhaltung: www.vgt.ch/doc/kaninchen Dass Käfigkaninchenhaltung eine Tierquälerei ist, weiss heute jeder, der hie und da mal eine gute Zeitung liest und nicht ein verschlossenes Herz aus Stein hat. |