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Die Namen aller Einsender sind der Redaktion bekannt, werden aber in der Regel abgekürzt zum Schutz vor Missbrauch. Anonyme Zuschriften werden nicht veröffentlicht. Das Forum des VgT ist kein Ort, wo jedermann frei seine beliebigen Ideen veröffentlichen kann. Die Forum-Redaktion wählt Zuschriften an den VgT (sofern diese nicht als vertraulich oder persönlich gekennzeichnet sind) ganz oder auszugsweise für das Forum aus, wenn sie einen interessanten Diskussionsbeitrag darstellen oder eine echte persönliche Betroffenheit wiederspiegeln. Mit Wiederholungen von angelesenen, stereotypen Phrasen und wirren Gedanken wollen wir unsere Leser nicht langweilen. Ebenso scheiden Zuschriften aus, welche mit unserem Tierschutzanliegen nichts zu tun haben oder dies offensichtlich nur vorschieben. Die Redaktion behält sich Kürzungen und sprachliche Korrekturen vor. Wer seine Zuschrift nur entweder ganz oder gar nicht veröffentlicht haben will, soll das bitte anmerken. Anmerkungen und Kommentare der Redaktion sind grün Als erstes möchte ich Ihnen ein ganz grosses
Kompliment machen und Ihnen danken für Ihren unermüdlichen Einsatz zum Wohle der
Tiere. Vor etwa 3 Jahren hab ich das erste Mal von Ihnen gehört habe (durch die
VgT-Nachrichten betr. "Schächten" in meinem Briefkasten). Seither ernähre ich
mich vegetarisch und die Eier hole ich nur noch auf einem mir bekannten
Bauernhof. Leider war es mir früher gar nicht bewusst, dass ich mit meiner
"Fleisch-Esserei" Tierquälerei unterstütze. Zusätzlicher positiver Nebeneffekt:
Meiner Verdauung geht es seither viel besser. An den für die
Krauthammer-Dissertation über das Schächtverbot
verantwortlichen Professor: Ich hoffe, dass dieses e-mail den Weg zu
Ihnen findet, da Sie ja bereits emeritierten. Ich bin mir des Umstandes klar
bewusst, dass ich auf meine Fragen keine Antworten erwarten darf. Trotzdem
stelle ich sie, getrieben durch meinenrationalen Emotionsschub. Tierquäler aus Pfyn 7. Juli 2004 Manchmal liest man bei vgt.ch ja auch
Sachen, die einem zum Lachen oder Schmunzeln bringen. Wie z.B. bei "wer
zweiseitig druckt, begeht Dokumentenfälschung" (siehe
Wie die Thurgauer
Staatsanwaltschaft den VgT bekämpft).
Richtig köstlich, was dieser Herr Staatsanwalt so alles produziert.
Offensichtlich muss dieser sehr gut bezahlte Staatsbeamte beweisen, dass ihm die
Arbeit nicht ausgeht. Aber eben, so sind sie, diese Butschards, Meilis und wie
sie alle heissen - aufgestiegen vom Werkstudenten zum Staatsanwal. Mit ihrer
blindwütigen Staats- und Obrigkeitsgläubigkeit glauben sie all die Jahre des
Verzichts und sich Verbeugens nun endlich heimholen zu können. 10. Juli 2004 Politisches Abseits? Der Bericht über die
Hanfplantage im Schweine-KZ ist umwerfend.
Nicht zu fassen, was es alles gibt. Für Profit tun gewisse Leute alles, auch
Tieren ihre wenigen Rechte nehmen. Es ist ja bedenklich, dass man Schweine so
halten kann wie Hanfpflanzen, ausser dass Hanfpflanzen noch mehr Licht und Luft
und Betreuung brauchen! Das ist doch das Bedenkliche. Auch Schweine werden so
gehalten, dass von aussen keiner sieht, dass dort drinnen in den KZ Lebewesen
dahinvegetieren. So fällt eben auch nicht auf, dass die Lüftung nicht von
Amoniak stinkende Luft heruausbläst. Und weil die Behörde ja sowieso nicht
zur Kontrolle kommt und wenn, dann auf Voranmeldung, kann man tun und lassen was
man will, ob mit Schweinen oder mit Hanf. Gut gibt es Tierschützer die auch mal
hinter Das Zopfrezept
ist toll und der Zopf schmeckt herrlich. An die Tschümperlin AG, Heizung/Sanitär, Schwyz: Sehr geehrter Herr Bamert Antwort der Tierquäler-Sponsoring-Firma Tschümperlin: Frau Gerritsen An die Tschümperlin AG, Schwyz Herr Bamert, Herrn Vor einiger Zeit erfuhr ich aus Tierschutzkreisen von der leidigen Kastenhaltung Ihrer Kaninchen. Bevor sie nun dieses Schreiben evtl. aus Ueberdruss oder Unverständnis zerreissen mögen, sehr geehrter Herr Fischlin, bitte ich Sie höflich, mir für einen kurzen Moment Ihre Aufmerksamkeit zu schenken. Seit meinem 4. Lebensjahr bin ich infolge
Kinderlähmung an den Rollstuhl gebunden. Meine Bewegungsfreiheit ist somit
erheblich eingeschränkt und mir hat das Leben in ungeahnter Weise eröffnet, was
für ein unsägliches Glücksgefühl es für Mensch und Tier sein muss, seinen
Bewegungsapparat frei und ungehindert gebrauchen zu können, so wie es vom
Schöpfungsgedanken ausgehen mag: Leben ist nicht nur Atmung sondern auch
Bewegung! 29. Juli 2004 Brief an die Redaktion 20minuten: Sehr geehrte 20min-Redaktion, Brief an Firma Tschümperlin AG: 20 Minuten - so schnell wie man Artikel lesen kann, sind sie offenbar recherchiert: oberflächlich, unqualifiziert, tendenziös. Wenn behauptet wird, dass die Kaninchen nicht Fischlin gehören, ist das lächerlich. Wieso hat der frühere Arbeitgeber von Fischlin dessen Kaninchenhaltung in Schutz genommen? Zudem hat Fischlin bis zum heutigen Tag nie erklärt die Kaninchenkästen vor seinem Haus gehörten nicht ihm. Und wenn er seinen Kaninchenkasten, der auf seinem Grundstück vor seinem Haus steht, wirklich einem anderen vermietet hat, ist Fischlin immer noch direkt Mittäter. Ka Fe Hhabe mich sehr über die Aktion des VgT gegen den
Kaninchenkasten in Rickenbach gefreut, denn
alle kantonalen Tierschutzvereine sind auch ständig mit dieser nicht
artgerechten Haltung von Kaninchen konfrontiert. In jeder dunklen Ecke wird noch
ein Kaninchenstall untergebracht, leider alle im Stil Fischlin, oft ältere
Leute, die keine Ahnung von den Bedürfnissen dieser Tiere haben, von
Tierschutzgesetzen ganz zu schweigen. Verbessern oder besser noch aufhören wäre
angesagt! Ich bin Jasmin Habermann, 13 Jahre alt, und komme aus Weinfelden. Ich finde
es mega cool, dass sie sich so für die Tiere einsetzen! Ich gehe regelmässig auf
einen Bauernhof. Wenn ich gross bin, möchte ich Landwirtin werden. Meine Tiere
werden keine Ohrenmarken tragen und die Hörner werden sie behalten! Sie werden
natürlich einen Freilaufstall haben und grosse Weiden. Ich finde es eine
Unverschämtheit, die Tiere so brutal zu halten und zu quälen! Ihre Hefte finde
ich den absoluten Hammer! So merken die Menschen vielleicht, was sie essen und
was vohrher wirklich mit den Tieren passiert. Bitte machen sie weiterhin diese
Hefte! Die Hühner geben uns Eier, damit wir Kuchen , Omeletten etc essen können
und zum Dank werden sie geschlachtet und brutal gehalten! Übrigens , ich
bin eine Vegi und esse kein Fleisch wegen den Tieren, habe Fleisch aber
eigentlich sehr gerne. Haben sie Haustiere? Und sind sie Vegetarier? Möchten sie
nicht einmal in der Schule einen Vortrag über all diese miesen Sachen halten? Bedenkliche Tierhaltung auch in Holland, Friesland. Du kannst noch so hohe Berge besteigen, das was den Tieren durch Menschenhand
angetan wird, findest du auch dort. Auf der Schwägalp findest du Kühe ohne
Hörner, dafür Kälber gekennzeichnet und verunstaltet (bestimmt nicht
schmerzlos). 7. August 2004 Sehr geehrte Herr Fischlin, Vegi-Plkat am Balkon von Julia Glesti in Dachsen:
Auf obiges VgT- Inserat betreffend Unterschriftensammlung gegen Pelzimporte in 20minuten erhielten wir folgende Zuschrift: Meine Frau und ich, sind wir gegen Pelzimporte, Tierqulärei und jenige Aktion, welche Tiere (Pflanze und unsere Blaue Planete) schadet. Mehrad Sadat.-Abhari Guten Tag. Ich habe einige Unterschriftenbögen für die Initiative. Kann ich
Ihnen diese per Post zustellen, oder werden diese von der Post unterschlagen? Antwort: Vom selbsternannten König von Waldshut haben wir folgende Zuschrift erhalten: Ich möchte nicht mehr, dass Sie in Waldshut-Tiengen Ihre www.vgt.ch-Kleber an
alle möglichen Gebäude, Abfallkörbe usw. kleben. Sollte das nicht aufhören,
erwartet Sie eine Anzeige. Dank ihrer Zeitschrift bin ich nun seit 1 Jahr überzeugte Vegetarierin. Ich
bin sehr froh, dass es solche Menschen wie sie gibt, die nicht nur blindlings
gerade das "Fressen", worauf sie Lust haben, ohne dabei über den Tellerrand
hinweg zu sehen. Ich hoffe sie öffnen noch vielen Menschen die Augen mit ihrer
Arbeit. In den Sommerferien habe ich das Buch "Ernährung für ein neues Jahrtausend"
von John Robbins gelesen. Darin kann man erfahren:....dass der
menschliche Verdauungstrakt gar nicht für den Fleischverzehr konstruiert
ist....dass der weltweite Rinderbestand (ohne Schweine und Hühner)kalorienmässig
eine Menge verzehrt, die für 8,7 Milliarden Menschen reichen würde, das 1.5
fache der Erdbevölkerung!!....dass die "Fabrikation" von 1 Kg Fleisch 16 Kg
Getreide, Bohnen und 20'000 Liter Wasser benötigt! Nur um einige Beispiele zu
nennen. Getreide und Bohnen gleich selber essen ist das natürlichste der Welt!
Hoffentlich für immer mehr Menschen ! Das Buch enthält sehr hilfreiche Tabellen
mit Nahrungsmittel - Vergeichen usw. Sehr zu empfehlen! Für mich ein ultimatives
pro-Vegi Schriftstück! ISBN 3-929475-08-1 Gestern habe ich Ihre Zeitschrift erhalten, worin steht, dass die Tierhaltung
in der Schweiz abscheulich ist. Ich muss sagen ich bin geschockt. Dass die
Haltung nicht überall gut ist, ist mir bewusst, deshalb bin ich auch seit langem
Vegetarierin und achte bewusst auf die Labels Ein Leserbrief an den Tages-Anzeiger, der wahrscheinlich wie andere dort nicht veröffentlicht wird, darum hier: Moritz Leuenberger oder Erwin Kessler... Ich bewundere Ihre Arbeit; Ihr Engagement gibt mir immer wieder Mut, in
diesem ganzen Irrenhaus kleine Lichtschimmer zu sehen und ich bedanke mich dafür
herzlich. Ich habe der Migros folgendes geschrieben: Der Hauptinitiator der Jagd-Abschaffungsinitiative schreibt uns: Ihr Rückenschuss zur Jagdabschaffungsinitiative Ich bin sehr depremiert, nachdem ich Ihre neusten
VgT-Nachrichten gelesen habe. Es ist einfach
zu schade, dass diese Bilder viel zuwenig unter "die Konsumenten" kommen.
Hautpsache billig - ob Fleisch oder Eier - egal ob's dem Körper gut tut oder
nicht. Wieviel erzähle ich Freunden und Bekannten, was in der Tierwelt wirklich
geschieht! "Was? Ach wirklich? Meinst Du das stimmt? Das wusste ich gar
nicht"... Die Leute sind ja so blöd! Und die besten sind dann die jenigen, die
sagen: "Wie kannst Du nur diese Bilder anschauen. Ich will sie gar nicht sehen!
Dann könnte ich nie mehr Fleisch oder Eier essen." vielen dank für alle Ihre aktivitäten. ich begreife Ihre wut, teile sie und
verachte unser politisches system, das solche missbräuche auf kosten von
schwachen zulässt. ich bin selber vegetarier geworden: man ist (wird), was man
isst! als ich bei der tierfabrik Hombrechtikon
vorbeispazierte roch ich den bestialischen geruch. hinter der tierfabrik eine
käserei: wie geht so etwas zusammen? fragte ich mich, wir haben doch ein
tierschutzgesetz, das verhindern sollte, dass tiere nie das tageslicht sehen! es
ist eine nationale schande!
Dieses schreckliche Flugblatt lag gestern in unserem Briefkasten. Ich denke, da
sollte man etwas unternehmen.
Antwort:
Ich als Importeure von Bio Tiernahrung für Hunde und Katzen kann Ihren Artikel
betreffend Tierfutter (ORRIZONTI
macht Werbung für Tierquäler-Fleischprodukte) nur begrüssen.
Leider wird im Tiernahrungsmittelbereich sehr viel "Schindluderei" getrieben was
Bio betrifft. Grosse Marken tummeln sich in fragwürdiger Weise in diesm Sektor.
Endlich mal jemand der dies alles in Frage stellt.
lieber herr kessler, ich bin erst 13 jahre alt, und bin schon lange vegi, dank
ihnen. ich habe 50 unterschriften mit meiner kollegin gesammelt, gegen
pelzimporte. machen sie so weiter.
Dä Sepp hät es Witzli grisse
Regula
Escher und die Kastration: Das gewicht der tierschändungen
Ich lebe in dunkeln zeiten, und die aussicht auf licht ist weit weg. Gestern ist
wieder einmal das gesamte gewicht der schändung an tieren über mir
zusammengebrochen. Wie kann man jemals damit fertig werden? Das bewusstsein
welche verbrechen in jeder minute auf der ganzen erde passieren pocht in mir wie
ein herz das viel zu gross für meinen körper ist. Es zerreisst mich fast, nein
es zerreisst mich wirklich. Ich war kürzlich in einem tierpark, ich hab gedacht
es ist in ordnung dorthin zu gehen, denn es gibt dort keine exotischen tiere,
„nur“ rehe, schweine, geissen und pferde. Die einzige art zoo in die ich gehen
würde. Ich hab mich eigentlich recht wohl gefühlt, die gehege sind wirklich
gross, zum teil ganze waldteile, die tiere sind zahm, das zeugt von guter
behandlung. Die rehe sind alle friedlich am grasen, es hat auch hirsche mit
stolzen geweihen, sanften augen, wackelnde schwänzchen, frieden. ich geh zu den
wildschweinen, die ein begehbares gehege im wald haben. Eins ist ganz vorn beim
eingang, es scheint keine angst vor den besuchern zu haben, die nah vor ihm
stehen und es beobachten. Eltern stehen dort mit ihren kinder, denen sie etwas
über die schweine erzählen. viele „jöhhs“ ertönen, die kinder scheinen es zu
lieben, die eltern sind zufrieden das ihr so gutgewählter ausflugsort auf
bestätigung trifft. Das schwein wühlt mit seiner nase im dreck, sucht
leckerbissen, ist in seinem element. Eine wohltat für mein herz, ein solches
wesen in absoluter zufriedenheit zu sehen, dass ich sonst meist in verbindung
mit qualen und leid sehe. Viele leute stehen im halbkreis daneben, ich knie mich
in der nähe hin und halte dem wildschwein meine hand entgegen, es schaut mir
direkt in die augen, ich schmelze fast. Dann kommt es und lässt sich kraulen,
und was mich so erstaunt ist, dass es nicht ein einziges mal seine augen von mir
abwendet. Dann erschrickt es durch irgendeine bewegung eines anderen besuchers,
rennt ein paar schritte weg und fängt wieder zu graben an. Zufrieden geh ich in
die richtung des parkeigenen restaurants um mir einen Kaffee zu gönnen. Dann der
schock: an der wand beim eingang hängt ein schild mit der aufschrift:
„herbstzeit ist wildzeit“ darunter die speisekarten: hirschpfeffer,
rehschnitzel, wildschwein an rotweinsauce... meine gedanken sprudeln: sind das
tiere von hier? Könnte es sein, dass mein wildschwein von vorher morgen hier auf
einem teller serviert wird? ich dreh mich um und seh die leute an den tischen
mit tellern vor sich.. es dreht sich der ganze raum..absurd! ich warte fast
darauf das ein kameramann rein kommt und sagt: war nur ne verarschung, haha! So
absurd kommt es mir vor. Mütter und väter gehen hier spazieren und zeigen ihren
kindern die härzigen säuli und rehli, „und wenn ihr ganz lieb seid, gehen wir
nachher auch noch eins essen“ oder wie läuft das? Sind sie es sich überhaupt
bewusst? Wie kann man sich erst an den tieren erfreuen und sie nachher auf dem
teller zerstückelt vor sich haben? Ist das nicht eine rechnung die nicht
aufgeht, oder bin ich es, die schlecht in mathematik ist? Eine Antwort:
Liebe Manuela, war heute wie jeden Tag auf der VgT-Homepage und habe Deinen
Bericht gelesen. Anfangs mit Interesse, dann mit Hitze im Körper, nachher mit
Tränen, die auf die Tastatur tropften. Ja, Du schreibst so wunderbar was wir
fühlen, wir, die wir das Unrecht sehen, es wahrnehmen wollen, thematisieren und
mitleiden. Mitleid empfinden bedeutet leider mitleiden. Wir tragen die Schuld
mit, an den Verbrechen, der Gleichgültigkeit, dem Egoismus der Menschen, weil
wir zu dieser Spezies gehören. Als ich das erkannte, leider viel zu spät, habe
ich von einer Minute auf die andere kein Fleisch mehr gegessen, weil ich nicht
mitschuldig werden wollte. Ich bin schon viele Jahre im Tierschutz, im VgT tätig
und bin froh dass ich diese Möglichkeit habe, etwas gegen das Unrecht zu tun.
Aber ich lebte leichter, als ich von nichts wusste. Je mehr ich weiss, je
schwerer wird die Last. Dazu kommt die Enttäuschung, weil Politiker und der
Staat und Kirche das grenzenlose Unrecht decken und mitmischen und mitverdienen.
Anfänglich hatte ich noch viel Hoffnung, dass Anzeigen etwas bewirken..... Habe
heute genug Erfahrung, um zu wissen, wie es läuft, wie es eben nicht nach
unseren Wünschen läuft. Anfangs hatte ich eine Empörung und heilige Wut über die
Tierquäler, Tier-KZ-Besitzer, Bauern mit miserabler Einstellung zu Tieren. Heute
richtet sich meine Empörung gegen den Staat, gegen die, welche echt etwas ändern
könnten. Wie gut kann der Staat eingreifen im Strassenverkehr, wie gut
funktioniert dort das Büssen. Bei den Tieren wird schon gar nicht kontrolliert,
und wenn jemand Anzeige oder Meldung macht, geht man bestenfalls mit dem
Tierhalter reden und verhandeln. Armer Erwin Kessler. Was musste er schon
alles an Unrecht einstecken, wieviele Enttäuschungen musste er erleben ,wieviel
Feindseligkeit und Hassgefühle zur Kenntnis nehmen. Am Schlimmsten jedoch ist
die Gleichgültigkeit. Man/frau hat Wichtigeres im Leben zu tun, als Büselis zu
retten, Igel zu überwintern, mit Bauern zu reden, weil die Kühe nie auf der
Weide sind, fragen zu gehen, wie die Schweine leben. Es gibt so viel, das
angenehmer ist, klar. Du wirst nie zu den Menschen gehören, denen das Herz nicht
brennt, zerspringt, wenn sie Tiere schreien hören oder sie im Dreck und
Dunkelheit stehen sehen. Du schaust ihnen in die Augen, dann passiert etwas. Ich
kenne das. Diese Fragen in den Augen nach dem Warum. Weshalb ich, was habe ich
getan?
Lieber Herr Kessler. Sie mussten bereits viel erdulden und wurden immer wieder
als Antisemit verunglimpft. Dahinter steckt natürlich Methode. Indem man Ihnen
diese Bezeichnung auferlegt hat, verunmöglichte man Ihnen, die wichtigen
Anliegen des Tierschutzes wertfrei zu kommunizieren; Sie trugen immer das Stigma
des so genannten Antisemiten. Grund war ihr berechtigter Vergleich zwischen
entarteter Tierhaltung in der Schweiz und einem KZ. Das ist natürlich im
Interesse der jüdischen Lobby in der Schweiz, die sich zum Beispiel für den
Import von Schächtfleisch einsetzt. Ich selbst bin alles andere als ein
Fanatiker. Meine Eltern besitzen einen kleinen Hof und setzen sich seit
Jahrzehnten für eine artgerechte Haltung von Tieren ein. Zurzeit geschieht in
diesem Land aber Eigenartiges: In Verbindung mit der aktuellen
Tierschutzinitiative äussern sich in namhaften Tageszeitungen bereits im Vorfeld
der Abstimmung Vertreter der jüdischen Gemeinde zum Thema Schächten und
verbinden den Verzehr von Schächtfleisch mit Religionsfreiheit, wie das "unsere"
Bundesrätin Ruth Dreifuss auch schon getan hat. Ich setze mich gegen derartige
Machenschaften ein, beispielsweise mit dem Leserbrief, den ich hier anfüge. Er
ging an verschiedene Tageszeitungen, beispielsweise an den Berner "Bund".
Gedruckt wurde er nicht, obwohl der Inhalt ausgesprochen moderat und sachlich
ist. Wovor hat man eigentlich Angst? Wo bleibt der freie Meinungsaustausch?
Wieso wird die Haltung fanatischer Juden in Verbindung mit dem Schächten
publiziert - und meine Leserbrief-Reaktion nicht? Ich finde bisher keine Antwort
darauf, werde mich aber auf jede nur denkbare Art gegen den Import von
Schächtfleisch einsetzen.
Leserbrief an den Zürcher-Unterländer: Chüngel-KZ in Lufingen Der Bericht mit dem Titel "Suche nach dem Chüngel-KZ" im Zürcher Unterländer vom 16.10.04 ruft direkt nach einer Meinungsäusserung. Ihre Feindseligkeit gegen den Verein gegen Tierfabriken ist hörbar und lesbar, vor allem auch im Kommentar von Marco Häusler. Sie irren, wenn Sie denken, ein Tier-KZ habe irgendetwas mit der Anzahl der Tiere zu tun. Es spielt für das einzelne Lebewesen keine Rolle ob es mit 3 oder 300 oder 3000 weiteren Chüngeln, Schweinen, Rindern oder Hühnern tierquälerisch gehalten wird. Tierquälerei beginnt bei der Qualzucht geht über die nicht tiergerechte Haltung und hört beim qualvollen Transport oder schmerzvollen Schlachtung auf. Die Kaninchen von Frau Krebser haben sicher kein artgerechtes Leben. Sie verbringen ihr Leben in einer Kiste. Nie können diese Tiere auf Gras hoppeln oder graben oder sich nachspringen. Sie sind lediglich dazu am Leben, der "armen" Frau die Langeweile zu vertreiben. Tierquälerei als Hobby – pfui. Dass das Mitleid mit Frau Krebser grösser ist, als das Mitleid mit deren Schutzbefohlenen, ist bedenklich. Dass der Verein gegen Tierfabriken solche Tierhaltung anprangert ist gut. Wer sich genau informierte, weiss dass Frau Krebser lange vorher Gelegenheit hatte etwas zu ändern oder sich zu äussern. Platz hätte sie genug, um die Tiere artgerechter zu halten. Das Pferd ist angebunden, das verschweigt der einseitige Bericht. Das Pferd kommt nur sehr selten auf die Weide, das weiss das ganze Umfeld. Der Fotograf hätte sicher ein Bild der Weide mit Pferd und Ponys gemacht, wäre diese auch benutzt. Dass solche Tatsachen verschleiert, vertuscht und unter den Teppich gewischt werden, ist kein fairer Journalismus. Das Flugblatt zeigt den Ist-Zustand. Eine harte verkotete Gummimatte. Wie soll das Pferd dort weich liegen? Hat es das Stroh gefressen? Die Dunkelheit des Stalles für Pferd und Ponys ist bedenklich und rührt einen mitleidensfähigen Menschen. Ein Bruder oder eine Schwägerin tragen Mitverantwortung für Frau Krebser, so wie jeder Nachbar Mitverantwortung trägt wenn er Unrecht sieht. Ich würde meine Schwester nicht in Schutz nehmen, würde sie Tiere so mies halten. Wer kein Gefühl hat für Tiere und deren Bedürfnisse, hat dieses Gefühl auch nicht für Kinder. Gut hat Frau Krebser keine Kinder. Sie hat NUR Tiere, nebenbei bemerkt auch zwei Hunde. Jeder im Dorf weiss das, jeder kennt die Misere, jeder sieht weg. Gut gibt es den VgT, der sich für die Tiere einsetzt und uns zeigt dass es auch in unserem Land, in unserem Kanton, sogar im Bezirk Bülach, Tier-KZ und Tierquäler gibt. Kantonstierärztin Vogel disqualifiziert sich selber, indem sie ihre Verantwortung nicht wahrnimmt. Was tut sie gegen die Missstände? Was tut sie für das Pferd? Für die Ponys, für die Kaninchen? Nichts ausser schalkhaft argumentieren. Sie wäscht sich ihre Hände in Unschuld – es gab schon andere die das machten. Feige ist das und schändlich. Marlène Gamper, Bülach
Die Chüngeli-Halter sind ein Paradebeispiel für die krankhafte Besessenheit,
Kaninchen einsperren zu müssen. Hauptsache, man hat welche; wie die sich fühlen
ist doch egal. Man möchte doch mitreden können und jemand sein – Egoismus pur...
Würden Kinder so eingesperrt, würde sich die Vormundschaftsbehörde einschalten,
was auch richtig wäre. Aber eben, Tiere sind nun mal keine Kinder, sondern
seelenlose Kreaturen, von unserem Hergott erschaffen, um "von der Ich finde es mutig und sensationell von Ihnen, wie Sie sich einsetzen gegen
die Ungerechtigkeiten und die endlosen Missbräuche unserer geliebten Geschöpfe -
den Tieren! Weil die Tiere nicht reden könne, haben so viele Menschen das
Gefühl, man könne mit ihnen machen was man will! Für mich sind das keine
Menschen....so herzlos! Ich habe Ihren Beitrag im Netz gelesen, über die Covance
Tierquälerei, ich musste abbrechen zu lesen, es schmerzt mich so! Machen Sie
weiter, die Tiere brauchen Ihre Aufklärungen! Herzlichen Dank! Bundesrat Leuenberger soll das Schächten befürwortet haben. Hier seine Antwort auf mein Schreiben:
Andy Kunz
Antwort: Zur Tierhaltung von Rosmarie Krebser in Lufingen:
Wir kennen Rosmarie Krebser. Wir sind etwa vor drei Monaten jeden Tag mit dem
Pferd und dem Pny spazieren gegangen und haben alle Tiere regelmässig gefplegt,
und haben uns darum gekümmert, dass es allen Tieren gut ging. Wir haben ein
Aussengehege für die Kaninchen gebaut und Rosmarie Krebser hat es mit Gewalt
zerstört. Weil sie sich nie um das Pony gekümmert hat und es immer im Stall
stand, haben wir Rosmarie Krebser den Vorschlag gemacht, ihr das Pony abzukaufen
für einen sehr guten, hohen Preis. Anstatt sich es zu überlegen, hat sie uns
Hofverbot gegeben und seit dem stehen die Tiere wieder alle einsam im Stall.
Können Sie uns helfen, die Tiere in einen guten Zustand zu bringen? Das Pony
würden wir übernehmen, weil Rosmarie Krebser Angst hat, sich ihm zu nähern und
es deshalb nicht herauslassen und ihm auch nicht misten kann. Wir beherrschen
dieses Pony sehr gut und würden es für jeden Preis übernehmen und wir könnten
ihm ein gutes Zuhause bieten. Tierhaltung von Frau Rosmarie Krebser: Leserbrief an den Zürcher Unterländer: Selbstverständlich weiss ich, dass auch dieser Leserbrief nicht
veröffentlicht wird - leider. Möchte jedoch trotzdem noch einiges los werden,
betreffend dem Artikel
"Die Menschen verachtend" Unter
www.meetpoint.ch/zeitung/meetpoint150.pdf findet man die erste
meetpoint-Zeitung, welche ab nächster Woche in die Haushaltungen verteilt wird.
Auf jeder Innenseite wird auf Höhe der Seitenzahl auf www.vgt.ch aufmerksam
gemacht und auf der letzten Seite auf die Pelz-Initiative (das Bild ist im
Basler Zoo entstanden). In der gedruckten Zeitung ist jeweils ein
Unterschriftenbogen beigelegt, ebenfalls den Rechnungen zum Katzenkalender. Hoi Zämä erstmals ein riiiiiiiiiiiiiiiiesen grosses kompliment. ich finde eure
homepage sehr gut und ich habe ein video gesehen, das eine kollegin von
euch bekommen hat. ich konnte es fast nich ansehen! gratulation vgt Wir haben folgende Kopie einer Postkarte an Kaninchenquäler Gallus Wirth erhalten:
Wiedermal klösterliches Tierelend Gestern Nacht um 0.30 Uhr habe ich Kaninchenquäler, die Sie auf
Ihrer Website veröffentlich haben angerufen und mitgeteilt: "Wegen euch
Tierquäler kann man nicht einmal mehr gut schlafen!" Vor 4 Jahren habe ich zufälligerweise eine Ausgabe der VgT-Nachrichten in
einem Zürcher Tram gefunden. Seitdem bin ich VgT-Mitglied. Ich möchte euch
ermuntern, die gelesenen Ausgaben nicht ins Altpapier zu werfen, sondern diese
im Tram, im Zug, auf der Parkbank, in Nachbars Briefkasten ... etc zu
deponieren. So können wir zusätzlich einen (bescheidenen) Beitrag zur Aufklärung
der breiten Bevölkerungsschicht leisten und dem VgT den Rücken stärken. Stellt
euch vor, jeder von uns würde dies tun... Sehr geehrter Herr Kessler. Leider bin ich verhältnismässig stier, aber für
20 Franken reicht es doch noch, Sie bei Ihren Rechtsstreitigkeiten zu
unterstützen. Kämpfe im Herzen, und wo ich sonst kann, mit Ihnen und der Sache
der Natur. Viel Erfolg und alles Gute Reaktionen zum
Bericht in der Weltwoche vom 25. November 2004 Aufgrund des Artikels in der Weltwoche
habe ich den den Kassensturz" folgendes geschrieben: Ich habe den Weltwochenbericht ebenfalls
gelesen. Ich finde das ganze sehr schlimm und ziehmlich peinlich. Ich finde es
sehr gut, dass Sie sich so für den Tierschutz einsetzten und möchte Sie bitten,
mir Unterlagen für den Beitritt zu schicken. Sehr geehrter Herr Kessler. Ein mieses Stück
diese Journalistin! Auf S. 2 schreibt Sie: "Ein Wunder, dass es noch keinen der
Bauern angezündet hat, die Erwin Kessler als Drecksau beschimpfen." Mich überrascht das nicht. Die Medien bauen
auf Lügen und Verdrehungen, wie es sich der Durchschnittsleser kaum vorstellen
kann. Ich wurde kürzlich von einem "Facts"-Journalisten interviewt. Auf die
Frage, wo ich politisch stehe, antwortete ich: "Wohl mitte-rechts." Daraus
machte der Journalist: "Wohl ist ihm nur inmitten der Rechten." Absichtliches
Missverstehen, Verdrehen und Lügen ist das Markenzeichen der Medien,
insbesondere jener der grossen Verlage. Ein Leser hat in seiner
Zuschrift Frau Sprecher als dumme Kuh bezeichnet. Wir veröffentlichen diesen
Leserbrief nicht, da wir Ehrverletzungen von Kühen und Tieren allgemein
ablehnen. Liebe Forumredaktion. Da habt ihr ganz Recht,
Frau Sprecher in irgend einer Weise mit einem Tier in Verbindung zu bringen wäre
grundlegend falsch und dem Tier gegenüber nicht richtig. Auch ich stehe in jeder Beziehung voll
hinter den bewundernswerten Tierschutzaktionen von E. Kessler. Hätte ich nicht
so Angst vor den brutalen Bauern, würde ich selber in die Ställe gehen, um
weitere Missstände aufzudecken und zu handeln. Daher möchte ich meine
Mitgliedschaft beim VgT anmelden. Zur Verurteilung von
VgT-Präsident Dr Erwin Kessler Sehr geehrter Herr Kessler. Ich war
an einem früheren Prozess gegen Sie am Obergericht. Es war tatsächlich so, wie
sie es schreiben: Ein Satz wurde bewusst aus dem Zusammenhang gerissen und Ihre
Antwort, dass dies im Zusammenhang mit dem Schächten gesagt geschrieben worden
sei, wurde ignoriert; auch dass Sie nicht die Juden generell beschuldigen,
sondern nur die schächtenden Juden, etc.Ich denke, in diesem Prozess war es
nichts anders. Das hat mit Recht nichts zu tun. Das ist
Willkür. In der Schweiz für Meinungsäusserung in den Knast? Es ist eine absolute Frechheit, dass Herr Kessler für
seine Aussagen bzgl. Schächten eine (derart hohe!) unbedingte Gefängnisstrafe
erhalten hat! Wenn man sich die Tierschutz-Straffall-Datenbank der gesamten
Schweiz (www.tierimrecht.org/de/faelle)
ansieht, erkennt man, wie mild im Zwei vom Tages-Anzeiger nicht veröffentlichte Leserbriefe: Zur Verurteilung von Dr. Erwin Kessler / TA 30.11.20 Unbedingt für Erwin Kessler / TA 30.11.2004 Ein vom BLICK nicht veröffentlichter Leserbrief zur Falschmeldung im BLICK: Wie wäre es denn eigentlich mit fairem Journalismus? Statt
dessen versucht man beim Blick einen ihrer Ansicht nach unangenehmen
Zeitgenossen schlecht hinzustellen, ja-gar mundtot zu machen. Man unterschiebt
ihm sogar noch absolut unwahre Aussagen. Kein Wort davon stand im Blick, dass es
im Prozess um's Schächten ging, eben weil man dieses Thema am liebsten
totschweigen möchte. Seit mehr als 100 Jahren ist diese grauenvolle Tötungsart
bei uns in der Schweiz verboten, aber es sind da Menschen am Werk, die dieses
Gesetz aufheben wollen und dies im 3. Jahrtausend! Ein von NZZ, Tages-Anzeiger und Berner Zeitung nicht
veröffentlichter Leserbrief: Der folgende Leserbriefj, von dem wir eine Kopie erhalten haben, wurde von der Gossauer Zeitung zensuriert: Kaninchen gehören nicht in Kisten Wie der Verein gegen Tierfabriken publik machte (www.vgt.ch/news2004/041103.htm), hat es auch im Kanton SG miserable Tierhaltungen. In Niederstetten bei Uzwil zum Beispiel. Dort wirkt ein Kaninchenzüchter namens Wirth Gallus. Es ist schrecklich diese Kisten zu sehen in welchen die bedauernswerten bewegungsfreudigen Tiere in Einzelhaft dahinvegetieren müssen. Das ist schlimme Tierquälerei. Heute weiss jeder mündige, einsichtige, ehrliche Mensch, dass so eine Kaninchenhaltung, nicht zu rechtfertigen ist. Fragen Sie ein Kind von 5 Jahren, sogar dieses weiss was ein Kaninchen braucht: Gesellschaft und Bewegung und Springen und Hoppeln im Gras, Graben, Sich-Vverstecken, Futter-suchen.... Gut gib es den VgT, der Tierquäler namentlich nennt und mit allen legalen
Mitteln gegen Tierschinder vorgeht. Kaninchen gehören nicht in Kisten. Was vor
100 Jahren mangels Kenntnis in Verhaltensforschung, mangels Ethik und Moral
praktiziert wurde, ist eine andere Sache. Wenn es heute immer noch geschieht ist
es verwerflich. Wir nehmen alle guten Erfindungen, alle Erkenntnisse in Medizin,
Technik und Haushalt gerne an. Also bitte auch die Erkenntnisse über artgerechte
Tierhaltung. Wenn behauptet wird, dass die Kaninchen zufrieden seien, zahm, ein
schönes Fell hätten, dann ist das eine lächerliche Schutzbehauptung, denn die
Tiere leiden stumm. Zuerst einmal vielen Dank für Euren unermüdlichen Einsatz den
Tieren gegenüber. Ich wurde Dank meiner Grossmutter aus meiner Naivität
herausgerissen. Schon sehr früh wollte ich kein Fleisch mehr essen, wurde aber
immer wieder beruhigt, dass wir zuhause nur aus tiergerechter Haltung Fleisch
hätten und dass es ja dem Tier gegenüber unfaier wäre, wenn es umsonst gestorben
wäre. So habe ich auch, wenn wir irgendwo zum Essen eingeladen waren, brav eine
Portion Fleisch gegessen. Meine Grossmutter hat eure Zeitung abonniert und mir
die Bilder gezeigt. Nie mehr werde ich in meinem Leben Fleisch essen. Ich bin
beschämt und könnte ununterbrochen - verzeiht mir diesen Austruck - kotzen.
Jetzt kämpfe ich schon lange gegen die Fleischfresser an, doch mein Umfeld kann
mit meiner Ansicht nicht viel anfangen. Auch Besuche bleiben aus, da es bei mir
kein Fleisch mehr gibt. Einzig meine Freundin und ihre Familie akzeptieren meine
Lebensweise. Mir ist es aber auch egal, ich will mich nicht mit Menschen
umgeben, die so respektlos mit unseren Tieren umgehen. Ich schäme mich für uns
Schweitzer. Uns geht es doch viel besser als andern Ländern, und doch haben wir
solche Zustände. Pfui Teufel! ich besuch regemässig eure seite. jetzt habe ich soeben alle
nachrichten auf dem vgt-telefonbeantworter
durchgehört und ich muss sagen, ich bin entsetzt! praktisch jeder zweite anruf
ist eine MORDDROHUNG. wo sind wir denn??? da werden herrn kessler
schächt-prozesse gemacht, ihn als rassisten und bauernhasser hingestellt,
geschichten werden erfunden oder vorsätzlich gefälscht, die medien verschweigen
wichtige infos, verdrehen tatsachen und die justiz macht die augen nicht nur zu,
sondern missbraucht seine sonderstellung, aber die andere seite wird nicht
gezeigt. die ganze schweiz scheint vergiftet zu sein. profit, macht und
"vetterliwirtschaft". und genau da liegt das problem von erwin kessler: er beugt
sich nicht. er sieht nicht das geld als das höchste gut, sondern die würde jedes
lebewesens (mensch&tier). was eigentlich in meiner sichtweise als logisch und
richtig erscheint, wird z.b. von den reaktionen der medien wiederlegt. was für
ein trauriges zeugnis unserer gesellschaft. erwin kessler und der ganze vgt
haben meinen tiefsten respekt verdient. würde es mehr so männer und frauen
geben, würde ich mich sogar in unserer gesellschaft wohl fühlen. aber so bleibt
leider ein bitterer nachgeschmack. ich bin zwar kein vegetarier, jedoch probiere
ich so gut wies geht auf artgerechte tierhaltung zu achten. aber was soll man
machen, wenn schon die deklaration nicht stimmt? hoffen, dass die medien darüber
berichten? wir können ja mal darauf warten und zusehen wie die tiere
weiter im elend verenden... aber das ist sicher nicht der richtige ansatz.
deshalb möchte ich gerne dem verein beitreten. Wie viele andere, möchte auch ich mich bei euch allen für eure
Arbeit bedanken. Es ist bewundernswert, dass sich wenigstens jemand für diese
armen Tiere einsetzt. Seit wir den VgT kennen, kommt kein Fleisch mehr in unsere
Teller. Wir fühlen uns alle sehr wohl. Ich finde es sehr peinlich, dass sich die Schächt-Juden, nicht von ihrem
egomanischen Treiben, Tiere auf bestialische Art aufzuschneiden, um sie dann
ausbluten zu lassen, abkommen wollen. Leider stelle ich dabei fest , dass in der
Schweiz willkürlich "Recht" gesprochen wird. Wie ist es zu verstehen, dass ein
Hr. Kessler angeklagt und verurteilt wird, wegen angeblich
rassendiskriminierendn Äusserungen den Juden gegenüber, die meiner Meinung nach
unter das Recht der freien Meinungsäusserung fallen und zudem nur als Vergleich
genommen wurde und nicht als Anklage den Juden gegenüber. Der Vergleich KZ und
Massentierhaltung, sprich unsachgemässes Töten von Tieren (Schächten), muss
erlaubt sein. Ich vermute das führende Köpfe der Juden selber in hohen
politischen Positionen sitzen und dieses miese Verhalten den Tieren gegenüber
decken. Es wäre Zeit das sich Tierrechtler zusammenschliessen und anklagen. Doch
will ich noch auf eine ganz grosse Sauerei hinweisen. Leider übersehen viele
Menschen die Tieren helfen wollen, dass auch in unserer Schweiz viele Tiere
leiden. Vor allem im Qualipet, dem grössten Zoofachladen in der Schweiz.
Aufgrund meiner Beobachtungen muss ich leider sagen, dass alle Tiere, die aus
solchen "Fachhandlungen" stammen, Tuberkuloseträger sind. Das ist in etwa mit
einem Menschen der AIDS hat, zu vergleichen. Fische, bei denen die TB
ausgebrochen ist, können zB. grosse Löcher bekommen, die so gross werden, dass
den Tieren nach einigen Tagen ganze Körperteile feheln. ZB war im Qualipet
Luzern eine Lieferung Guppys. Insgesamt, so sagte mir der Abteilungsleiter,
wären es 200 Guppys gewesen ,alles Wildfänge. Doch nach eine Woche waren nur
noch einige wenige vorhanden. Aufgrund dieser Aussage begann ich die Aquarien
genauer unter die Lupe zu nehmen. Dabei fand ich diverseste Welse mit
Bauchwassersucht (kann als Begleiterscheinung von TB auftreten), Fische, die
kein Schuppenkleid mehr aufwiesen, sprich keine schützende Schleimhaut mehr
hatten. Und noch viele Dinge mehr, die unbedingt aufgeklärt werden müssen. Sehr geehrter Herr Dr.Kessler, Antwort: 15. Dezember 2004 Ich bin traurig darüber, dass die Pelz-Initiative eingestellt wird. Am
heutigen Schweigemarsch gegen Tierversuche in Zürich teilten mit mir
einige Leute diese Meinung. Irgendwie kann ich noch gar nicht richtig aufgeben.
Ich bin eine Kämpfernatur und gebe mich nicht so schnell geschlagen. Wirklich
schade, dass es uns nicht gelungen ist. Antwort: ich bin auch sehr enttäuscht, dass die
Unterschriftensammlung gescheitert ist. Ich habe die Möglichkeiten und Chancen
völlig falsch eingeschätzt. Allerdings liegt es nicht allein an mir. Die
meisten, die jetzt enttäuscht sind, haben nie Unterschriften gesammelt. Es ist
eine harte Arbeit, weniger unterhaltsam als an einem Schweigemarsch
teilzunehmen. Wo es soziale Erlebnisse gibt, kommen die Tierschützer immer
scharenweise, wo es mühsame Arbeit gibt, nur sehr, sehr wenige. Das ist ebenso
unabänderliche Realität, wie das weltweite Tierelend. Danke Vielen Dank für ihr extremes Engagement. Ich habe hier noch eine Anregung für
sie; ich denke nämlich, dass Herr und Frau Schweizer sich kaum vom
Vegetarier-Sein und schon gar nicht vom Veganer-Sein überzeugen lassen wollen.
Deshalb glaube ich wäre es für diese Menschen viel besser, Adressen anzugeben
von zum Beispiel Bio-Bauernhöfen, die sich durch tiergerechte Antwort: |