Vegane Fütterung Nicht natürlich? Ist Katzenfutter aus Känguruh- und Rindfleisch natürlich? Hören Sie mal, was der Kabarettist Simon Enzler sehr scharfsinnig dazu sagt: Hundefutter aus Katzenfleisch Hunde brauchen kein spezielles Vitaminpräparat. Beim Selbermischen von veganem Futter für Katzen muss unbedingt das Vitaminpräparat Vegetcat zugesetzt werden, erhältlich bei: vegi-tierfutterversand.vegetarismus.ch - grösstes Angebot an veganem Tierfutter in der Schweiz. Exklusiv neu auch ein Dosenfutter (Benevo/England) für Hunde und Katzen. Viele verschiedene Kausnacks (Knochen, Kau-Ohren und Zahnbürsten). Ein Hunde-Futter für Weizen-Allergiker ist auch erhältlich. Weitere Adressen
für veganes Hunde- und Katzen-Futter:
Ein Leserbrief und eine Antwort darauf:Frau Ruht Bezat aus Montey schreibt: Antwort: Liebe Frau Bezat. Gegenfrage: Haben Sie schon einmal eine Hauskatze Kühe, Schweine und Känguruhs jagen sehen? Finden Sie es "natürlich", wenn Sie Ihrem Büsi solches Zeugs füttern? Lesen Sie einmal das Kleingedruckte auf Ihren Büchsen mit Katzenfutter. Im übrigen ist hier nicht von wilden Tigern, Löwen und Pumas die Rede, sondern von domestizierten Stuben-Büsis, die keine Gelegenheit zum Mäuse-Fangen haben. Ist das "natürlich"? Sicher nicht, und darum sollten Sie auch nicht mit Wildtieren argumentieren. Es ist eine Erfahrungstatsache, dass vegan ernährte Hunde und Katzen gesund bleiben - und allein darauf kommt es an. Probleme treten nur gelegentlich auf, weil Hunde und besonders Katzen sich weigern, Ungewohntes zu Fressen. Da braucht es dann halt grosse Geduld und das Ausprobieren verschiedener Futtermischungen. Es ist eine abartige Tierliebe, wenn das eigene Büsi verhätschelt, verwöhnt und mit Fleisch von Tieren gefüttert wird, die ein himmeltrauriges "Leben" als blosse Fleischlieferanten durchleiden mussten. Sie mögen denken, dass sind ja nur "Nutztiere". Hier fängt der grausame Rassismus gegenüber den Tieren an. Andere sagen mit gleichem Recht (oder Unrecht) überhaupt, es sind ja nur Tiere, womit auch Ihr Büsi als Sache zur Ausbeutung und Misshandlung frei gegeben wird, zum Beispiel für grässliche Tierversuche. Das Argument, Tierfutter werde nur aus Fleischabfällen hergestellt, welche die Menschen nicht essen, ist falsch. Erstens handelt es sich nicht nur um Abfälle, sondern um Fleischresten, die durchaus auch für den menschlichen Konsume verwertbar wären (Hackfleisch, Würste etc). Zweitens wird die Tierausbeutungs-Industrie auch dasurch gefördert, dass diese ihre "Abfälle" gewinnbringende als Tierfutter vermarkten können. Alles, was die Rentabilität der Nutztierausbeutung erhöht, fördert diese. Erwin Kessler, VgT.ch
Erfahrungsberichte: VN 10-3, Seite VN 09-3, Seite 30: VN 09-1: VN 09-1: VN 09-1: VN 07-3 (Seite 29 und 30): VN 06-2 (Seite 32) VN 04-2: VN 00-4:
Buchhinweis:
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