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manipulation suisse
VgT-Beschwerden gegen das
Schweizer Fernsehen
Beschwerde gegen
die Schweiz-Aktuell-Sendung vom 20. Dezember 1999 von der UBI gutgeheisssen.
Beschwerde gegen
DOK-Sendung vom 8. Januar 2001 von UBI gutgeheissen.
Beschwerde gegen
die Kassensturz-Sendung vom 23. Januar 2001: Information war falsch,
Beschwerde von der UBI trotzdem abgewiesen.
VgT-Beschwerde vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gegen
Werbespot-Zensur am 28. Juni 2001 gutgeheissen
Beschwerde gegen
Téléjournal-Sendung des Westschweizer Fernsehens vom
17. Dezember 2001 von der UBI gutgeheissen.
Beschwerde gegen Kassensturz-Sendung vom
26. April 2005. UBI stellte Mängel der Sendung fest, wies aber die
Beschwerde ab.
Beschwerde
gegen die CH-Aktuell Sendung vom 30. Oktober 2006 wegen einseitiger
Wahlkampfbeeinflussung, von der UBI und vom Bundesgericht gutgeheissen
Beschwerde gegen
die 10vor10-Sendung vom 21. Februar 2007 (10vor10-Moderatorin: "In der
Schweiz gibt es keine Tierfabriken")
Beschwerde gegen tierquälerisches Forellenfangspiel zur Belustigung des
Publikums am 20. Februar 2009 gutgeheissen
manipulation suisse
Lieber
Boulevard-Journalismus mit gefälschten Briefen als politisch unbequeme
Tatsachen
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